Führerschein

Zur Arbeit, in den Urlaub, Freizeit, Einkäufe…als hätten wir ein Grundrecht auf automobile Fortbewegung, nutzen wir das Auto – des Deutschen bester Freund. Doch für jährlich 100.000 Führerscheininhaber endet dieses Privileg, weil sie zu oft beim Rasen erwischt wurden oder unter dem Einfluss illegaler Drogen gefahren sind oder weil sie nach erheblichem Alkoholkonsum am Steuer erwischt wurden.

Gefahren mit Promille

Am nächsten Tag erst wird so richtig zur Gewissheit, dass das bequeme Fahren für einen Monat, ein Jahr oder noch länger von Staats wegen unterbunden wird. Und ist die Sperrfrist vorbei, gibt es für die meisten noch lange keinen Führerschein zurück, denn das Straßenverkehrsamt wünscht vom „Täter“ eine amtlich anerkannte Bescheinigung, dass er „zum Führen eines Fahrzeugs geeignet“ ist. Mit Trinken, Kiffen oder Rasen hat er nämlich bewiesen, dass er ungeeignet dazu ist.

Ein weiteres Dilemma: Der „Idiotentest“.

Einen Beleg für seine Eignung muss er durch eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) – im Volksmund „Idiotentest“ genannt – beibringen. Für viele wird das zu einem regelrechten Spießrutenlauf. Denn wer einfach behauptet, er trinke, kiffe oder rase nicht mehr, stößt – meist zu recht – auf Skepsis. Er muss dem medizinischen und in besonderem Maße dem psychologischen Gutachter „glaubhaft“ machen, dass er sich vom Saulus zum Paulus gewandelt hat.

MPU-Vorbereitung

Doch wie den psychologischen Teil der MPU bestehen?

Da gibt es haufenweise Bücher zur Vorbereitung auf die MPU. Oder es gibt Anwälte, die einen „einfachen Weg“ versprechen. Selbsternannte Psychoberater bereiten mit ungeprüften Methoden den unwissenden Ratsuchenden auf den „Test“ vor – nicht selten mit Geld-zurück-Garantie, falls es nicht klappt. Und manchmal kommt der Betroffene mit seinem gelernten Lügengebilde beim Gutachter durch. Die Fahrerlaubnis wird neu erteilt und Monate oder Jahre später ist der „Lappen“ wieder weg… Der Fehler war: Der Kandidat hatte sein Fahrverhalten verändern wollen, nicht aber sein Trinkverhalten.

Für den „Mehrfachtäter“ beginnt das große Jammern.

Nach der Sperrfrist kommt – wieder – die MPU. Doch wer soll ihm nun abnehmen, dass er sich anders verhalten wird? Es dauert oft Jahre, bis der Führerschein wieder erteilt wird – wenn überhaupt! Dr. Markus Jensch hat mit vielen Mehrfachtätern eine wissenschaftliche Untersuchung im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen durchgeführt. Er hat sich dabei jede Menge dramatische Geschichten von den Betroffenen angehört. Ganze Existenzen waren auf Dauer zerstört worden. Jensch hat – durch unermüdlichen Einsatz – Wege gefunden, seine Kursteilnehmer zum Führerschein zurück zu führen. Nur fünf Prozent seiner Teilnehmer waren nach fünf Jahren wieder rückfällig – ein sehr bemerkenswerter Wert!

Jensch hat an fast allen Rehabilitationskursen, die in Deutschland eingesetzt wurden und werden als Autor mitgewirkt. Programme wie ALFA, IRAK, Mobil, Avanti oder DRUGS stammen aus seiner Feder.

Das Coaching bei Dr. Jensch führt nicht nur zurück zum Führerschein, sondern auch zu einem grundsätzlich anderen Verhalten: Beziehungen/Ehen, die zerrüttet waren, können neu belebt werden, Kinder können wieder aufschauen zu ihrem Vater. Selbstbewusstsein und Berufstauglichkeit erhalten neue Nahrung. Das Versteckspiel um den verlorenen „Lappen“ hört auf: eine neue Lebensphase tut sich auf. Die Investition hat sich gelohnt!

Termine für eine individuelle Vorbereitung auf eine MPU durch Dr. Markus Jensch persönlich, erhalten Sie hier. In einem unverbindlichen Vorgespräch mit Dr. Jensch erfahren Sie, wie Ihre Chancen stehen und was Sie tun können, damit Sie zum Erfolg kommen.